Zu Besuch im Gerhard Berting Haus

Gemeinsam mit der SPD-Fraktion besuchte die FDP das neue und sanierte Gerhard-Berting-Haus an der Altenhofer Straße in Wald.

Vier Jahre hatte der Bau des neuen Traktes mit 84 Zimmern und die Sanierung des Altbaus mit 60 Zimmern gedauert. Insgesamt wurden 13 Millionen Euro investiert.

"Wir erfüllen jetzt alle aktuellen Standards des Wohn- und Teilhabegesetzes", sagte Peter Knoch. Eine davon ist, dass alle Alten- und Pflegeheime für mindestens 80 Prozent der Bewohner Einzelzimmer bereitstellen müssen.

Im Walder Seniorenheim gibt es nun 144 Einzelzimmer - 84 im Neubau, 60 im Altbestand. Der Bedarf an Pflegeplätzen steigt, es gibt einen höheren Bedarf, als Plätze zur Verfügung stehen.

Größtes Problem ist die Suche nach Pflegekräften. Zuwenig Wertschätzung, zu geringe Bezahlung und eine erhebliche Arbeitsbelastung machen den Beruf in der Altenpflege nicht gerade attraktiv.

Die Freie Demokraten fordern mehr gesellschaftliche Wertschätzung und Würdigung der professionellen Pflege. Pflegende tragen große Verantwortung, sind fachlich qualifiziert und sind körperlich und psychisch stark gefordert. Das muss sich auch in der Vergütung ihrer Arbeit widerspiegeln.

FDP: Offener Ganztag wird flexibel

„Wir begrüßen es sehr, dass die Teilnahme an der OGS bis 16 Uhr nicht mehr Pflicht ist, sondern von den Eltern selbstbestimmt gehandhabt werden kann“, freut sich der Vorsitzende des Schulausschusses Heinz-Eugen Bertenburg (FDP). „Die Schulministerin hat mit dieser Klarstellung die Zeichen der Zeit erkannt. Die neue Regelung gibt den Eltern die Möglichkeit, die Aktivitäten mit und für ihre Kinder individuell zu planen. So ist auch die Teilnahme am außerschulischen Vereinsleben für die Kinder zeitlich wieder möglich.“ 

Bertenburg ist überzeugt: „Davon werden die Vereine in Solingen profitieren – eine Entwicklung, die wir als Freie Demokraten sehr unterstützen“. Die Teilnahme der Solinger Grundschüler am offenen Ganztag (OGS) wird durch einen Erlass, den die NRW Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) am 19. Februar in Kraft setzte, flexibler. Dadurch haben Eltern ab sofort die Möglichkeit, ihre Kinder während der Zeiten des offenen Ganztags an Aktivitäten in Sportvereinen, Musikschulen oder familiären Veranstaltungen teilnehmen zu lassen.
Parallel zur Flexibilisierung des Ganztags arbeitet die NRW-Koalition am weiteren Ausbau der Plätze sowie der Sicherung der Qualität. Zum 1. August 2018 steigen daher die Mittel für den offenen Ganztag um 26,7 Millionen Euro auf 480,73 Millionen Euro in diesem Jahr.

 

FDP: Ver.di Aktionismus ist unverantwortliche Bevormundung kommunaler Politik

„Die Gewerkschaft Ver.di ist in der Vergangenheit immer wieder gegen verkaufsoffenen Sonntage vor Gericht gezogen. Dass sie jetzt erneut gegen die Öffnung beim Frühlingserwachen in Ohligs klagt, obwohl sie sich der Teilnehme am Runden Tisch verweigert hat, ist unverantwortliche Bevormundung der kommunalen Politik und des Runden Tisches, der sich um einen gemeinsamen Kompromiss bemüht,“ so Horst Janke, stellvertretender Vorsitzender der FDP Solingen.
Die Freien Demokraten kritisieren, dass Ver.di mit ihrer Blockadehaltung den Einzelhandel in Solingen schädige und so auch die Infrastruktur in der Stadt.
„In Zeiten des Onlinehandels ist die Stärkung der Innenstädte eben auch durch verkaufsoffene Sonntage immens wichtig. Man kann doch keinem jungen Solinger mehr erklären, dass er am Sonntag zwar bei Zalanado einkaufen kann, aber nicht in der Boutique oder im Spielwarenladen um die Ecke.
Die Gewerkschaft ver.di sägt an dem Ast, auf dem die Arbeitnehmer sitzen. Denn für den Handel und deren Arbeitsplätze sind die Sonntagsöffnungen überlebenswichtig,“ so Janke.
Der Fraktionsvorsitzende der FDP Ulrich G. Müller vermutet hinter der erneuten Klage vor allem Profilierungsabsichten wegen bevorstehender Neuwahlen.

 

FDP begrüßt Investitionen in das Technische Berufskolleg

 

Die Freien Demokraten begrüßen die Investitionsmaßnahme für das TBS an der Blumenstraße.

 

Horst Janke, Vorsitzender des FDP-OV Mitte: „Sowohl die Baumaßnahmen in die Schulgebäude, als auch die Investition in eine neue

 

Ausbildungs-Galvanik für die Ausbildung sichern die Zukunft der technischen Berufsausbildung in Solingen. Wir begrüßen diese Investitionen sehr. Die Galvanotechnik wird auch in Zukunft in Solingen wichtig sein. So brauchen sämtliche Produkte die mit dem 3D Druck hergestellt werden, anschließend eine Oberflächenbehandlung. Da passt es gut zusammen, wenn Solingen auf beiden Gebieten auch in Zukunft eine Spitzenstellung einnimmt.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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