FDP will Gründerszene in die Innenstadt holen

FDP will Gründerszene in die Innenstadt holen

Die FDP begrüßt das neue Citykonzept, das die Entwicklung neuer Wohnquartiere in der Innenstadt vorsieht und regt zudem an, dass auch Büros, Coworking-Angebote und Gastronomiebetriebe die bisher leerstehenden Ladenlokale beleben.

Die Stagnation des Handels in der Innenstadt und die vielen leerstehenden Immobilien machen es notwendig, über neue Ideen und Nutzungskonzepte für die City nachzudenken. Daher begrüßen die Freien Demokraten das neue Citykonzept, mit dem die Innenstadt als attraktiver Wohnstandort gestaltet und die Plätze und Innenhöfe begrünt werden sollen.

„Aber Wohnen allein belebt die Innenstadt, zumindest tagsüber, nicht. Daher schlagen wir vor, die vielen leestehenden Immobilien in der Innenstadt für kreative Arbeitsplätze, Startups und Coworking zu nutzen. Die notwendigen Ladenflächen wären vorhanden und müssten mit einem erweiterten Angebot an Gastronomie, Glasfaseranschlüssen und öffentlichen WLAN ergänzt werden. Wir sollten also nicht nur über neues Wohnen in der Innenstadt, sondern auch über eine Neuprofilierung als Startup-City nachdenken,“ regt Dieter Wagner, Sprecher der FDP im Stadtentwicklungsausschuss an.

Das der Konzeptentwurf die Solinger Innenstadt zukünftig bis zum Südpark fassen will, wo sich schon die Universität, die kreative Szene und neue Unternehmen angesiedelt haben, würde sehr gut in das Konzept der Startup-City passen.

Eine Neuprofilierung der Innenstadt als Startup-City würde sich nach Ansicht der Freien Demokraten positiv auf die ökonomische Entwicklung auswirken und könnte die Attraktivität und Lebensqualität steigern.

Foto: Andreas Erdmann

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