Sanierung Eschbach – Buslinienführung

Sanierung Eschbach – Buslinienführung

Antrag zur nächsten Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung, Umwelt, Klimaschutz und Mobilität am 20. Juni 2016

Sehr geehrter Herr Vorsitzender,

die FDP-Fraktion im Rat der Stadt Solingen beantragt, in der Sitzung des ASUKM am 20. Juni 2016 zu beschließen:

„Die Verwaltung möge die Einrichtung einer Kleinbusverbindung zwischen Krahenhöhe-Oberburg prüfen:

-       Für den Zeitraum der Bauarbeiten im Zuge der Sanierung des Eschbach, um eine akzeptable ÖPNV-Anbindung der Anwohner von Unterburg (Hasencleverstr.) zu gewährleisten.

-       Als Dauereinrichtung auch nach Abschluss der Bauarbeiten.“

Begründung:

Während der Bauarbeiten am Eschbach soll eine Umleitung über Müngsten und Remscheid eingerichtet werden. Dies ist eine erhebliche Einschränkung der Mobilität der Anwohner von Unterburg (Hasencleverstr.).

Die Einrichtung eines Kleinbusverkehrs von Krahenhöhe nach Oberburg könnte zu einer deutlichen Verbesserung der Mobilität führen. Ein Kleinbusverkehr auf dieser Strecke wäre sogar als ständige Einrichtung sinnvoll. Laut Fahrgastzählung 2015 entfallen auf die Strecke Burg – Krahenhöhe 497 Beförderungen pro Tag.

Für diese geringe Anzahl von Beförderungen ist der Einsatz eines großen Busses wenig sinnvoll, ermöglicht aber den Einsatz eines Kleinbusses auf der Strecke Krahenhöhe – Oberburg, zumal auch eine Behelfsbrücke über den Eschbach gebaut werden soll.

Die Einrichtung einer ständigen Verbindung mit einem Kleinbus Krahenhöhe - Oberburg hat den Vorteil, dass Besucher das Schloss problemlos erreichen können.

Gleichzeitig ist dies auch eine hervorragende Verbindung für Personen, die in Richtung Wermelskirchen bzw. Remscheid zur Arbeit fahren.

Eine Anbindung des Ortsteils Oberburg mittels Kleinbus aus Solingen vermindert auch die Probleme, die durch durchfahrende Gelenkbusse auf der Eschbachstraße entstehen. Es hat sich gezeigt, dass eine Durchfahrt von Bussen über die Eschbachstraße in kurzen Abständen für die Anwohner unzumutbar ist, zumal die Durchfahrt für den Verkehr ab 7,5 Tonnen (eigentlich) gesperrt ist.

Mit freundlichen Grüßen

Dieter Wagner & Ulrich G. Müller

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