Karin van der Most: Unsere Kandidatin für den Bundestag

 

Karin van der Most, 53 Jahre, verheiratet, 2 Kinder

 

Dipl. Sozialwissenschaftlerin

 

 

Mitglied des Rates der Stadt Wuppertal

 

Fraktionsvorsitzende der FDP im Bergischen Rat

 

Fraktionsgeschäftsführerin der FDP Solingen

 

 

Seit 1999 bin ich mit Freude und Leidenschaft in der Kommunalpolitik aktiv.

Es ist wunderbar, Entscheidungen zu treffen, durch die man die Stadt, in der man lebt, unmittelbar mitgestalten kann.

 

Die Selbstverwaltung wird jedoch zunehmend durch Vorgaben aus Berlin eingeschränkt. Bund und Land übertragen immer neue Aufgaben an die Kommunen. Doch bei der Finanzierung der Aufgabenerfüllung lassen sie die Kommunen im Stich. Ohne finanzielle Spielräume ist Selbstverwaltung kaum möglich.

 

Als Stimme für Wuppertal, Solingen und Remscheid will ich das ändern und mich für deren Entlastung einsetzen.

 

 

Darüber hinaus will ich mich für ein bundesweit leistungsfähiges Bildungssystem einsetzen und dafür sorgen, dass das Kooperationsverbot des Bundes in der Bildung beendet wird. Weltbeste Bildung: Dies muss eine Aufgabe des Gesamtstaates werden. Das sind wir unseren Kindern und ihrer Zukunft schuldig.

 

 

https://kvandermost.2017.fdp.de

 

 

 

 

Horst Janke

Unser Kandidat für den Landtag NRW, Wahlkreis 34 Solingen

Horst Janke (50) hat an der Universität zu Köln Politische Wissenschaft, Geographie und Pädagogik studiert und das Magisterexamen (M.A.) abgelegt. Er ist Angestellter der Stadt Köln und ist Vorsitzender des FDP-Ortsverbands Solingen-Mitte. Janke war insgesamt sieben Jahre hauptamtlicher FDP-Fraktionsgeschäftsführer in Bremen und Essen/Ruhr. Sein Einstieg in das Berufsleben begann 1983, noch vor dem Abitur am Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium in Hilden. In der Itterstadt hatte er ab 1983 eine Verkäuferlehre im Elektroeinzelhandel absolviert.

Vier Fragen an Horst Janke:

Was sind für Sie die wichtigsten Themen im Wahlkampf?
Verkehr, Internet und Bürokratie in unserem Land müssen schneller werden. Die Pendler im Auto und in der Bahn sollen nicht mehr stehen und der Autobahnanschluss an die A 3 muss endlich gebaut werden – Bundesgeld ist ja da. Als Bahnpendler liegt mir die Problematik der proppevollen Züge am Herzen. Ich bin für einen einheitlichen Verkehrsverbund in ganz NRW und verständlichere Fahrkartentarife. Schnelles Internet muss für alle Haushalte, die Wirtschaft und vor allem an den Schulen zur Verfügung stehen - deshalb muss das Glasfasernetz ausgebaut werden - denn wer Homeoffice mach, steht nicht im Stau.

Ich war auf der Hauptschule und setze mich deshalb für eine Bildungspolitik ein, die Chancen bietet. Ich werde dafür kämpfen, dass NRW wieder erfolgreich in der Schule und Bildungspolitik ist und Unterrichtsstunden nicht mehr ausfallen. Die Schulkonferenzen sollen übrigens selbst entscheiden, ob sie G 8 oder G 9 wollen.

NRW muss sicher werden: Die FDP fordert, mehr Polizisten einzustellen und keine Polizeidienststellen zu schließen.

Ich will nicht, dass meine Tochter unsere Schulden bezahlen muss! Denn das Land muss investieren, nicht konsumieren. 

Sie sind ja „zugewandert", was sind Ihre ersten Erinnerungen an Solingen?
Ich denke, es war das Okapi-Haus, dort wo jetzt die Obere Hildener Straße beginnt. Wir waren sehr oft in Solingen z.B. wenn wir meine Großmutter am Bahnhof abholten, dann stach uns Kindern das ungewöhnliche Haus immer ins Auge. Aber vielleicht war es auch die Lokomotive am Engelsberger Hof, die damals noch nicht Schnaufi hieß und an der man sich noch gehörig die Finger klemmen konnte. Letztlich war mein allererster Theaterbesuch hier in Solingen: Die Operette „Der Vetter aus Dingsda“. Ich glaube, die wird heutzutage noch gespielt.

Was machen Sie in Ihrer Freizeit?
Am liebsten bin ich draußen unterwegs. Joggen in der Ohligser Heide, Wandern im Bergischen oder auch mal eine Radtour mit der Tochter in meine Geburtsstadt Hilden. Letztes Jahr habe ich übrigens ein paar mal Stand Up Paddling (Steh-Paddeln) auf dem Unterbacher See ausprobiert - es war herrlich. Oper und Theater sehe ich nach wie vor gerne ein paar Mal im Jahr

Warum sind in die FDP eingetreten?
Weil es die Freien Demokraten als Alleinstellungsmerkmal haben, nicht noch mehr regeln bzw. verbieten zu wollen. Wir haben Vertrauen in die Menschen und wollen niemanden bevormunden. Ich habe mich übrigens zusammen mit einem Schulfreund selbst politisiert, denn zuhause wurde kaum über Politik gesprochen. Als ich dann aber als Abiturient 1987 in die FDP eingetreten bin, erzählte meine Großmutter, dass sich schon ihr Vater „zu Kaisers Zeiten“ bei den Liberalen engagierte.

Das WDR Kandidatenvideo:
http://kandidatencheck.wdr.de/kandidatencheck/?kandidat=683075&wahlkreis=34#root

Besuchen Sie auch meine Facebook-Seite:
https://www.facebook.com/HorstJankeFDP/

Nähere Informationen zu unserem Wahlprogramm finden Sie hier:
www.fdp-nrw.de

Eva Schroeder

Unsere Kandidatin zur Landtagswahl im Wahlkreis 33 Wuppertal/Solingen

 

Zur Person:
63 Jahre alt, 2 Kinder, 4 Enkelkinder
Pharmazeutisch-technische Assistentin
Mitglied des Rates der Stadt Wuppertal
Mitglied im Sozialausschuss, Integrationsrat und
im Beirat der Menschen mit Behinderung

 

NRW braucht eine pragmatische, liberale Stimme.
Ich kandidiere 2017 für den Landtag in NRW im
Wahlkreis 33 Wuppertal/Solingen.
Am Herzen liegt mir eine gute Bildungspolitik, die im
frühkindlichen Bereich mit Qualität ansetzt, die in den
Schulen alle Kinder nach ihren Begabungen fördert,
Förderschulen erhält, einen guten Übergang von der
Schule zur Ausbildung und zum Beruf schafft und den
Unis den nötigen Freiraum für gute Studienbedingungen
und Forschung lässt. Zudem sollte NRW eine Schuldenbremse
einführen und Steuergelder effektiv mit den
richtigen Schwerpunkten einsetzen. Das bedeutet
Generationengerechtigkeit.
NRW muss als bevölkerungsreichstes Bundesland
Vorbild werden, in dem die Wirtschaft mit geringem
bürokratischen Aufwand Arbeitsplätze für alle schafft.
Für mich ist Liberalität eine Lebenshaltung. Da ich davon
überzeugt bin, dass ein selbstverantwortliches Leben am
zufriedensten macht und dies letztendlich auch der Gesellschaft
zugute kommt, stelle ich mich als Kandidatin
für den Landtag im Jahr 2017 zur Verfügung.